Pfarre Krems St. Paul

Monatsblatt 2017/11

Krankenhausseelsorge - Zeichen des Heiles

Mag. Manfred Hinterleitner, PAss im Landesklinikum Krems, im Interview mit Pfarrer Mag. Anton Hofmarcher

Ein Krankenhaus bietet Hilfe an. Wie in einem Sicherheitsnetz wird ein Patient aufgefangen und medizinisch und pflegerisch versorgt. Worin sehen Sie die Aufgabe der Krankenhausseelsorge?

Wenn ein Patient mit der Diagnose einer Erkrankung konfrontiert wird, löst dies viele Sorgen und Ängste aus. Es stellt sich die Frage nach dem Warum, es drängt sich der Gedanke auf, was es denn für einen Sinn habe, und vielleicht entsteht das Gefühl, dass die Situation so ungerecht sei.

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Monatsblatt 2017/10

"Die Schrift nicht kennen, heißt Christus nicht kennen"

Gedanken anlässlich der revidierten Einheitsübersetzung der Bibel

Das Zitat im Titel stammt vom Kirchenvater Hieronymus, der im 4. Jahrhundert die Bibel aus den Originalsprachen ins Lateinische übersetzt und damit ein in der Kirche bis in unsere Tage wichtiges Werk, die „Vulgata“, geschaffen hat.

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Monatsblatt 2017/9

Jungscharlager 2017

In der ersten Ferienwoche von 2. bis 8. Juli 2017 fuhren 28 Kinder der Pfarre Krems-St. Paul mit ihren Begleiterinnen und Begleitern nach Kürnberg auf Jungscharlager, wo bei der Elisabethwarte, einem bekannten Aussichtsturm nahe der oberösterreichischen Grenze, die Zelte aufgeschlagen wurden.

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Monatsblatt 2017/6

Das Vocalensemble St. Paul sucht Damen und Herren

Gesang im Gottesdienst ist ein uraltes und gepflegtes Bedürfnis der Christen. Schon im Buch Exodus 15,1 heißt es im Lied der Mirjam: „Singen will ich dem Herrn, denn hocherhaben ist Er.“ Im Vierten Buch der Psalmen finden wir im Psalm 96 die Aufforderung: „Singt dem Herrn ein neues Lied, singt dem Herrn, alle Länder der Erde...!“

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Monatsblatt 2017/5

„Totentanz“ vor den Mauern der Pfarrkirche von St. Paul

Premiere in der „Langen Nacht der Kirchen“

Nach der erfolgreichen Aufführung von „Das Apostelspiel“ im Vorjahr nimmt es die Theatergruppe „St. Paul – Theater vor den Mauern“ heuer mit dem Stück „Totentanz“ von Alois J. Lippl auf. Geschrieben vor fast hundert Jahren verliert es nicht an Aktualität. Leben und Tod beschäftigten die Menschen zu allen Zeiten, denn es ist gewiss: Einmal klopft er bei jedem an die Türe, ungewiss ist nur der Zeitpunkt:

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Monatsblatt 2017/4

Leben aus der Auferstehung

Fragt man Kinder, welches das größte Fest des ganzen Jahres ist, so antworten sie fast immer: „Weihnachten“. Das lässt sich wohl damit erklären, dass es zu Weihnachten die meisten Geschenke gibt, die Vorbereitungen für das Fest viel Zeit und Mühe in Anspruch nehmen und die ganze Familie mehr oder weniger friedlich beisammen ist, um zu feiern. Und doch gibt es für uns Christen ein Fest, welches das Weihnachtsfest noch übertrumpft: das OSTERHOCHFEST – das Hochfest der Auferstehung Jesu!

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