Pfarre Krems St. Paul

Monatsblatt 2018/12

"Stille Nacht! Heilige Nacht!" feiert Geburtstag - Gedanken zum Jubiläum

Dieses berühmte Weihnachtslied ist in der ganzen Welt verbreitet, hat jedoch seinen Ursprung in Salzburg. Die Melodie stammt von Lehrer Franz Xaver Gruber, der Text von Pfarrer Joseph Mohr, die beide in Oberndorf wirkten. Gesungen wurde das Lied zum ersten Mal in der Christmette des Jahres 1818. Im (neuen) Gotteslob finden sich zwei Versionen: die Originalfassung unter der Nummer 803 im Österreichteil des Gotteslobes, aber auch die bekannte und weit verbreitete Fassung unter der Nummer 249.

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Monatsblatt 2018/11

Die Hl. Cäcilia - Patronin der Kirchenmusik

„Vielleicht ist keine Schutzpatronin in der Welt zu ihrem Amt unschuldiger gekommen als Cäcilia, die der heiligen Tonkunst. Sie kam dazu, weil sie auf die Musik nicht achtete, ihre Gedanken davon abwandte und, mit etwas Höherem beschäftigt, sich von ihren Reizen nicht verführen ließ.“

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Monatsblatt 2018/10

Unsere Ministrantinnen und Ministranten (kurz und liebevoll "Minis" genannt)

Eine Pfarrgemeinde könnte man mit einer Baustelle vergleichen. Architekt und Maurer, Elektriker und Maler, Tischler und Dachdecker und viele andere. Alle aber bauen an dem einen Haus, jeder auf seine Weise.

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Monatsblatt 2018/09

Bitte - Danke - Entschuldigung

Ungetrübter Urlaub im von mir heißgeliebten Ausseerland – nicht ganz. Vermehrt dringen in den letzten Jahren unliebsame persönliche Erfahrungen in mein Bewusstsein. Was ist passiert?

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Monatsblatt 2018/07

Pilgerreise nach Rom

„Der Abschied von Rom ist schmerzlich und ein Aufreißen der Seele. Es stellt einem alles Ungenügen des irdischen Zustandes vor Augen. Wer scheidet, nach einem Aufenthalt von Tagen oder von Jahren, der scheidet mit dem Bewusstsein, kaum erst begonnen zu haben. Und niemand weiß, ob er der Wiederkehr gewiss sein kann.

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Monatsblatt 2018/06

Dr. Alois Schwarz - Neuer Diözesanbischof von St. Pölten

Der Wahlspruch von Bischof Alois Schwarz ist „Et verbum caro factum est“ (dt. „Und das Wort ist Fleisch geworden“, Joh. 1,14).
Der Text des Wahlspruches stammt aus dem Gebet „Engel des Herrn“, der dreimal täglich gebetet wird. Das Gebet bringt das göttliche Geschenk der Menschwerdung Jesu zum Ausdruck. Gottes Wort, das einst die Schöpfung hervorbrachte, wird konkret in der Nächstenliebe, wie Jesus sie gelebt hat. Der Ausspruch verbindet also die Dimensionen, die das christliche Leben kennzeichnen: Der Kontakt zum göttlichen Wort, ohne den konkreten Menschen aus den Augen zu verlieren.

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