Pfarre Krems St. Paul

Monatsblatt 2019/04

Der letzte Weg Jesu in Jerusalem

nachgegangen von der Pilgergruppe der Pfarre St. Paul im Februar 2019

Auf der VIA DOLOROSA (lat. Der schmerzhafte Weg, Leidensweg) in der Altstadt von Jerusalem zu gehen, ist ein beeindruckendes Erlebnis.

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Monatsblatt 2019/03

Die Kraft der Vergebung

Sich und der Welt zu vergeben, erzeugt einen tiefen, inneren Frieden und lässt die Seele erblühen. Es ist ein Weg, den es zu gehen gilt, durch so manche leidvolle Erfahrung. Es braucht Mut und die Bereitschaft, durch den Schmerz hindurch zu gehen. Was bleibt, ist die versöhnende Kraft der Liebe.

Die Fastenzeit bietet die Gelegenheit, dieses Thema an sich heranzulassen. (Pfarrer Mag. Hofmarcher)

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Monatsblatt 2019/02

Fasching - in der Kirche darf auch gelacht werden

Stunden, in denen der Humor waltet, sind so selten, stört sie nicht!

Eine Klosterfrau bittet am Himmelstor um Einlass mit der Begründung, sie sei eine Braut Christi. Petrus greift darauf-hin zum Telefon und ruft den Erzengel Gabriel an: „Weißt du was davon“, fragt er ihn, „dass der Juniorchef heiraten will?“

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Monatsblatt 2019/01

Beten macht die Seele stark

Trost finden, Danke sagen, mit Gott im Gespräch bleiben – es gibt viele Gründe zu beten. Doch passt Beten überhaupt noch in die heutige Zeit?

Ob im Alltag, in Zeiten des Glücks, der Sorge oder der Angst: Durch Gebete fühlt man sich aufgehoben, zugehörig und sicher.

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Monatsblatt 2018/12

"Stille Nacht! Heilige Nacht!" feiert Geburtstag - Gedanken zum Jubiläum

Dieses berühmte Weihnachtslied ist in der ganzen Welt verbreitet, hat jedoch seinen Ursprung in Salzburg. Die Melodie stammt von Lehrer Franz Xaver Gruber, der Text von Pfarrer Joseph Mohr, die beide in Oberndorf wirkten. Gesungen wurde das Lied zum ersten Mal in der Christmette des Jahres 1818. Im (neuen) Gotteslob finden sich zwei Versionen: die Originalfassung unter der Nummer 803 im Österreichteil des Gotteslobes, aber auch die bekannte und weit verbreitete Fassung unter der Nummer 249.

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Monatsblatt 2018/11

Die Hl. Cäcilia - Patronin der Kirchenmusik

„Vielleicht ist keine Schutzpatronin in der Welt zu ihrem Amt unschuldiger gekommen als Cäcilia, die der heiligen Tonkunst. Sie kam dazu, weil sie auf die Musik nicht achtete, ihre Gedanken davon abwandte und, mit etwas Höherem beschäftigt, sich von ihren Reizen nicht verführen ließ.“

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