Pfarre Krems St. Paul

Monatsblatt 2017/4

Leben aus der Auferstehung

Fragt man Kinder, welches das größte Fest des ganzen Jahres ist, so antworten sie fast immer: „Weihnachten“. Das lässt sich wohl damit erklären, dass es zu Weihnachten die meisten Geschenke gibt, die Vorbereitungen für das Fest viel Zeit und Mühe in Anspruch nehmen und die ganze Familie mehr oder weniger friedlich beisammen ist, um zu feiern. Und doch gibt es für uns Christen ein Fest, welches das Weihnachtsfest noch übertrumpft: das OSTERHOCHFEST – das Hochfest der Auferstehung Jesu!

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Monatsblatt 2017/3

Die Krankenhauskapelle

Durch den Neubau des Kremser Krankenhauses in den Jahren 1975 bis 1982 musste ein würdiger Platz für die neue Kapelle gefunden werden. In einem ruhigen Bereich des Krankenhauses, im achten Stockwerk des Hauses neben den Vortragssälen, wurde der neue Gottesdienstraum errichtet.

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Monatsblatt 2017/2

Prälat Mag. Franz Schrittwieser verstorben

Voll DANKBARKEIT gedenken wir unseres ersten Pfarrers von Krems-St. Paul, Prälat Kanonikus Mag. Franz Schrittwieser, der am 3. Jänner 2017 nach längerer Krankheit im 77. Lebensjahr von Gott in die ewige Heimat gerufen wurde.

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Monatsblatt 2017/1

500 Jahre Reformation - Was wird gefeiert?

Martin Luther

1483 wurde Martin Luther in einer aus bäuerlichen Verhältnissen stammenden Bergarbeiterfamilie in Eisleben geboren. Er besuchte die Mansfelder Lateinschule. In Magdeburg und später in Eisenach setzte er seine Schulzeit fort. Seit 1501 studierte er in Erfurt, mit dem Ziel, Jurist zu werden. Luther brach jedoch 1505 aus der vorgezeichneten Bahn aus, um in das Erfurter Augustiner-Kloster einzutreten. Damit begann die Entwicklung zum Kirchenreformator. Er studierte Theologie und wurde Professor für Moraltheologie in Wittenberg. Die Kritik am Ablassmissbrauch führte im Jahre 1517 zum Thesenanschlag in Wittenberg.

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Monatsblatt 2016/12

Die Weihnachtsbotschaft vom Frieden auf Erden - und wie die Welt wirklich aussieht
Und was können wir tun?

Jedes Jahr hören wir in der Mitternachtsmette – mehr oder weniger gerührt - die uns vertraute Botschaft der Engel an die Hirten auf dem Feld bei Bethlehem: Verherrlicht ist Gott in der Höhe und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade (Lk 2, 14).

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Monatsblatt 2016/11

Der heilige Martin von Tours

Das Vorbild:„Öffnen wir unsere Augen, um das Elend dieser Welt zu sehen, die Wunden so vieler Brüder und Schwestern, die ihrer Würde beraubt sind. Fühlen wir uns herausgefordert, ihren Hilfeschrei zu hören. Unsere Hände mögen ihre Hände erfassen und sie an uns heranziehen, damit sie die Wärme unserer Gegenwart, unserer Freundschaft und unserer Brüderlichkeit verspüren“.

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