Pfarre Krems St. Paul

Monatsblatt 2019/07

Abschied nach 16 Jahren in St. Paul

Pfr. Mag. Anton HofmarcherSeit September 2003 und noch bis zum Sommer 2019 lebe ich in der Stadt Krems an der Donau. Und: Ich liebe Krems! Die Pfarre St. Paul ist mir sehr ans Herz gewachsen, dass es mir schwer fällt, von hier Abschied zu nehmen.

Rückblickend darf ich sagen, dass ich in der Kremser Zeit gewachsen bin. Es war eine schöne Zeit mit wunderbaren Menschen. Die Pfarre St. Paul ist bekannt für die vielen Gruppen und Runden, die das Pfarrleben gestalten und prägen.

Ich habe hier sehr gerne gearbeitet und bin allen unendlich dankbar: meinen Teams in den Pfarren Krems-St.Paul, Lerchenfeld, Rehberg/Mühlhof und im Uni-klinikum Krems sowie allen so zahlreichen Helfern/innen und Mitarbeitern/innen. Nur mit euch gemeinsam konnte ich die große Aufgabe auch bewältigen. Ich möchte allen Wohltätern/innen danken mit dem Wort, das schon fast in Vergessenheit geraten ist: „Vergelt’s Gott!“. Es meint, ich wünsche allen für ihr Tun so viel Gutes, dass ich es gar nicht geben kann. Ich kann nur Gott bitten, dass Er euch eure Güte reichlich segnen möge.
Für mich geht eine schöne und intensive Zeit zu Ende.

Viele Menschen, Begegnungen, Gespräche und Gottesdienste. Alles habe ich hier erlebt: lusti-ge und ausgelassene Stunden, aber auch traurige und ernste Momente, wie sie das Leben uns bietet. Dankbar bin ich für das Mitgehen, für die Feiern und das Gebet.

Es tröstet mich, dass mit Pfarrer Dr. Christoph Weiss wieder ein junger Priester nach Krems kommt, dem ich nun diese Pfarre übergeben darf.

Für mich geht es ab September 2019 weiter: Ich schlage meine Zelte im Mostviertel - in den Pfarren Scheibbs und St. Georgen - auf und blicke mit Vorfreude auf meine neuen Aufgaben.
Wir bleiben im Geist Gottes und in der Liebe verbunden.

Mit herzlichen Segensgrüßen

Pfr. Anton Hofmarcher