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Das Team des KBW Krems
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Maria Mayer-Schwingenschlögl, Krems-St.Veit, Koordination, Kontakt zur Diözesanstelle Martin Etzel, Krems-St.Paul, Kassier Hermine Etzel, Krems St.Paul Werner Friedl, Stein, Öffentlichkeitsarbeit Friedl Kaltenbrunner, Krems-St.Veit Gerlinde Hämmerle, Krems-St.Veit Eva Boden, Lerchenfeld |
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Kontakt:
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über die einzelnen Pfarren oder m.schwingenschloegl (at) brgkrems.ac.at
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Wir freuen uns über Anregungen, konstruktive Kritik und Mithilfe
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Wo einst die Inka regierten
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Termin:
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27. Jänner 2012, 19.00 Uhr
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Ort:
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Pfarrsaal in Brunnkirchen
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Eine außergewöhnliche Hochzeitsreise: Claudia und Philipe Zierlinger berichten über ihre mehrwöchige Reise durch Peru, Bolivien und den Norden Chiles - mit dem Bus und zu Fuß.
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Hildegard Burjan - Sozialpionierin, Politikerin, Selige
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Leitung:
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Prof. Ingeborg Schödl
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Termin:
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9. März 2012, 19.00 Uhr
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Ort:
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Pfarrsaal der Pfarre Krems St. Paul
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Hildegard Burjan (1883 – 1933) – erste christlichsoziale Abgeordnete im Parlament der ersten Republik, Gründerin der religiösen Schwesterngemeinschaft CARITAS SOCIALIS. Als verheiratete Frau und Mutter war sie die erste Vorsteherin dieser Gemeinschaft. Die zum Katholizismus konvertierte Jüdin setzte sich mit Vehemenz und Gottesglauben inmitten der von Männern dominierten kirchlichen und politischen Welt gegen soziale Ungerechtigkeiten und für die Randgruppen der Gesellschaft, vor allem für die Rechte der Frauen ein. Ihr Leben präsentiert ein spannendes Kapitel Zeitgeschichte zwischen den beiden Weltkriegen. Sie wird am 29.Jänner 2012 im Wiener Stephansdom selig gesprochen.
Prof. Ingeborg Schödl, Publizistin. Biographin von Hildegard Burjan, Vizepostulatorin im Seligsprechungsverfahren der Causa Burjan und Vorsitzende des Hildegard Burjan-Komitees. Langjährige Redakteurin der Wiener Kirchenzeitung, verschiedene Funktionen u.a. Vizepräsidentin des Katholischen Familienverbandes Österreichs, Autorin mehrerer Bücher - u.a. Gottes starke Töchter, 12 Frauen in der Kirche von heute; Verfasserin der Biographie zur Seligsprechung: Hildegard Burjan - Frau zwischen Politik und Kirche.
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1+1+1=1 Streifzug durch die Bildtradition der Ost- und Westkirchen in Geschichte und Gegenwart
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Leitung:
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Professor Philipp Harnoncourt
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Termin:
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21. März 2012, 19.00 Uhr
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Ort:
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Pfarrsaal der Pfarre Krems St. Veit
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Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes: Das ist der Ursatz in allen christlichen Kirchen, der sie über alle Trennungen hinweg bei der Taufe eint. Und unzählige Male wurden im Laufe der Geschichte Stirn, Mund und Brust berührt und diese Formel geflüstert. Die Trinität Gottes ist eine zentrale Aussage im Christentum; sie stellt den monotheistischen Ansatz, dass Gott einer und einzig ist, dialektisch auf die Probe. Philipp Harnoncourt, fast 60 Jahre Priester, Prälat, Kanonikus, Gründer des Instituts für Kirchenmusik und der Liturgiewissenschaft in Graz, wollte der Frage und der Sehnsucht nach Gott etwas Neues und Zeitgenössisches hinzufügen und stiftete Kunst- und Literaturpreise, Kompositions- und Tanzaufträge, die das große Kunst-Projekt der Trinität im Symposion 1+1+1=1 thematisierten. Als Folge des Trinitätssymposions hat Professor Harnoncourt - unterstützt von seinen Geschwistern – den Plan gefasst, eine spätgotische ehemalige Spitalskirche bei Bruck an der Mur, die auf dem architektonischen Prinzip der Dreiheit beruht, vor dem endgültigen Zerfall zu retten.
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Orte der Erfahrung Gottes Symbole und deren Bedeutung in unseren Kirchen
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Leitung:
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Rektor Ewald Volgger, Linz
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Termin:
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27. März 2012, 19.00 Uhr
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Ort:
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Pfarrsaal der Pfarre Krems St. Veit
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Kirchen sind Orte, die von gläubigen Menschen geschaffen wurden, um Gott zu begegnen. Sowohl der Raum an sich als auch dessen Ausstattung und jedes einzelne Objekt verlangen nach Gestaltung unter den Kriterien „Schönheit" und "Wahrhaftigkeit". Sie helfen, Gottes Gegenwart zu erfahren. Ewald Volgger; Rektor der Kath.-Theol. Privatuniversität Linz, hat seit vielen Jahren Erfahrung in der Gestaltung von Kirchen, Kapellen und anderen liturgischen Räumen. Dabei ist es ihm wichtig, dass Gemeinden unter Rücksichtnahme auf die historischen Gegebenheiten und die liturgischen Vorgaben Räume gestalten, in denen sie lebendig und würdig feiern können.
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Abbruch, Umbruch oder Aufbruch Das Zweite Vatikanische Konzil als Impuls
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Leitung:
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Prälat Joachim Angerer
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Termin:
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24. April 2012, 19.00 Uhr
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Ort:
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Pfarre Krems-Lerchenfeld
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Prälat Joachim Angerer war Student am Pontificio Ateneo di Sant`Anselmo in Rom, als der neue Papst, Johannes XXIII., verkündet wurde. Als Zeitzeuge erlebte er die Enttäuschung der Jugend darüber, die aber bald in Faszination umschlug, die bis heute anhält. Vom Orgelturm der Kirche San Paolo fuori le mura konnte er die Reaktionen der Kardinäle bei der Ankündigung des zweiten vatikanischen Konzils beobachten. Diese Reformen haben sein gesamtes Priesterleben geprägt und nun, 50 Jahre danach, macht er sich Gedanken, wie die Kirche auf die heutigen Anforderungen reagieren könnte, ja angesichts der schrumpfenden Zahl von Gläubigen und eines massiven Priestermangels, sogar gezwungen ist, die Weichen neu zu stellen.
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Religion auf Schritt und Tritt Sakrale Räume in Stein
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Leitung:
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Professor Ernst Kalt
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Termin:
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11. Juni 2012, 18.00 Uhr
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Ort:
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Treffpunkt vor der Kunsthalle Krems, Franz-Zeller-Platz 3, 3500 Krems an der Donau
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Professor Ernst Kalt wird bei einer Wanderung durch Stein Spuren des Religiösen aufdecken: Beginnend mit den prachtvollen gotischen Fresken über die Nikolausdarstellung in der Pfarrkirche bis zur kleinen Kapelle in Förthof – eine einmalige Gelegenheit unter fachkundiger Führung Räume, die dem Publikum sonst verschlossen sind, zu betreten und auch die kleinen religiösen Hinweise am Weg zu entdecken. Kulinarisch wird die Wanderung bei einem der Steiner Heurigen ausklingen.
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Das Katholische Bildungswerk Krems ist Teil des KBW der Diözese St.Pölten (http://www.kbw-bildung.at) und besteht aus VertreterInnen der Kremser Pfarren, die mit Unterstützung der Diözesanstelle ein eigenverantwortliches Bildungsprogramm gestalten.
Das Ziel ist die Erwachsenenbildung, wobei die Verzahnung von globalen Entwicklungen und lokalen Herausforderungen ein besonderes Anliegen ist. Vorurteilsfreie Auseinandersetzung mit verschiedenen Weltbildern und Spielarten von Solidarität ist das Anliegen der lokalen Bildungswerke, die Räume für Begegnungen ermöglichen, um Eigenes zu verstehen, Fremdes zu entdecken und Gemeinsames zu gestalten.
Hoffnungen, Ängste und Ressourcen der Menschen werden ernst genommen und die TeilnehmerInnen an unseren Veranstaltungen werden ermuntert, gesellschaftspolitische Verantwortung aus dem Geist der katholischen Soziallehre zu übernehmen, um eine solidarische Gesellschaft zu schaffen.
Wir sind nicht auf Erden, um ein Museum zu hüten, sondern einen Garten zu pflegen, der von blühendem Leben strotzt und für eine schöne Zukunft bestimmt ist. (Papst Johannes XXIII.) |
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